Stand: 9. Oktober 2026
Verbindung in Terminslot anlegen
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Öffne Lead Manager → Einstellungen.
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Wähle auf der Make-Karte „Make einrichten“.
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Kopiere Endpoint-URL und Authorization-Header sofort. Der geheime Schlüssel wird nur einmal vollständig angezeigt.
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Bewahre den Schlüssel ausschließlich in der geschützten Make-Verbindung auf.
HTTP-Modul in Make
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Füge nach deinem Lead-Trigger das Modul HTTP → Make a request hinzu.
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Wähle POST und übernimm die Endpoint-URL.
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Setze den kopierten Authorization-Header und Content-Type application/json.
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Übertrage source und die echte external_lead_id. Für Meta sendest du das vollständige field_data; für Google Ads das unveränderte user_column_data mit column_name und string_value.
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Starte Run once und kontrolliere den Testlead im richtigen Standort.
Google-Ads-Lead-Formulare
Setze source auf google_ads. Terminslot erkennt E-Mail, Telefonnummer, vollständigen beziehungsweise getrennten Namen, Ort und Postleitzahl automatisch. Formular-, Kampagnen-, Anzeigengruppen-, Anzeigen-/Creative- und GCLID-Werte erscheinen im Quellenkontext. Neue Google-Fragen werden ohne Programmänderung als dynamische Felder angelegt; ihr ursprünglicher column_name bleibt geschützt erhalten.
Weitere Angaben und Quelle
Make ist nur der Transport. Ein Meta-Lead bleibt fachlich ein Meta-Lead, ein Google-Lead bleibt ein Google-Lead. Bekannte Kontaktdaten werden automatisch erkannt. Einzelwerte, Mehrfachantworten, Zahlen, Ja/Nein-Werte und strukturierte Antworten erscheinen lesbar unter „Weitere Angaben“; „Quelle & Kampagne“ folgt danach. Neue Feldschlüssel werden automatisch in der zentralen Feldverwaltung erfasst.
Optionale Meta-Werbekosten
Ein Make-Szenario kann zur echten Kampagnen-ID zusätzlich den kumulativen Kampagnenbetrag, ISO-Währung, Zeitraum und Sync-Zeitpunkt senden. Ein späterer Stand ersetzt den früheren; die Beträge werden nicht addiert. Ungültige optionale Kostendaten blockieren den Lead nicht.
Einmaliger historischer Meta-Import
Der freigegebene historische Import nutzt denselben geschützten Endpoint, aber einen ausdrücklich gekennzeichneten Vertrag. Ein Lead wird mit entity_type „lead“, import_mode „historical“, suppress_automations true, import_batch_id und seinem ursprünglichen created_at übertragen. Eine Kampagne ohne Lead nutzt entity_type „campaign“ und benötigt eine echte campaign_id, aber keine external_lead_id.
Felder zuordnen
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Öffne einen Testlead und wähle das Zahnrad bei „Weitere Angaben“ oder öffne Lead Manager → Einstellungen → Dynamische Felder.
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Kontrolliere Provider und schreibgeschützten Originalschlüssel im Dialog.
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Vergib einen verständlichen Anzeigenamen und bei Bedarf ein kanonisches Zielfeld wie E-Mail, Telefon, Name oder Ort.
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Ergänze alternative Schlüssel als Aliase, lege Reihenfolge und Sichtbarkeit fest und speichere.
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Öffne den Testlead erneut und kontrolliere „Weitere Angaben“ vor „Quelle & Kampagne“; der technische Schlüssel darf in der normalen Ansicht nicht erscheinen.
Schlüssel erneuern oder Verbindung trennen
Mit „Token erneuern“ wird der bisherige Schlüssel sofort ungültig und ein neuer einmalig angezeigt. Nach „Verbindung trennen“ nimmt der Endpoint mit dem alten Schlüssel keine Leads mehr an. Bereits importierte Leads bleiben erhalten.