Anfragen liegen an mehreren Orten
Werbeportale, Nachrichten und Tabellen erschweren einen gemeinsamen Überblick.
Der Lead-Manager verbindet Werbung, strukturierte Kontaktaufnahme, Termin und Kundenakte mit deiner bestehenden Terminslot-Software. So arbeitet dein Team zentral weiter, statt Leads zwischen Werbeportalen, Listen und Kalendern zu verlieren.
Werbung → Lead → Kontaktaufnahme → Termin → Kunde → Umsatz
Der Lead-Manager sammelt Werbeanfragen in einem salonbezogenen Arbeitsbereich. Frei benannte Spalten, Prioritäten, Zuweisungen, Notizen und Aufgaben machen sichtbar, was bereits passiert ist und was als Nächstes ansteht.
Werbeportale, Nachrichten und Tabellen erschweren einen gemeinsamen Überblick.
Ohne zentrale Zuweisung ist im Team schwer erkennbar, wer den nächsten Schritt übernimmt.
Wenn Lead, Termin und Kunde getrennt bleiben, lässt sich der tatsächliche Verlauf kaum nachvollziehen.
Jede Stufe bleibt nachvollziehbar, ohne Werbung, Lead-Bearbeitung und Terminsoftware zu getrennten Produkten zu machen.
Konfigurierbare Regeln können auf unterstützte Lead-, Aufgaben- und Terminereignisse reagieren. Sie schaffen Verbindlichkeit, ohne persönliche Beratung durch einen starren Ablauf zu ersetzen.
Der Lead-Manager nutzt eingerichtete, salonbezogene Verbindungen. Externe Anbieter bestimmen, welche direkte Verbindung freigegeben ist; Make kann als kontrollierter Übertragungsweg eingesetzt werden.
Anfragen aus Facebook- und Instagram-Werbung können über eine eingerichtete Verbindung oder Make in den Lead-Manager gelangen.
Google-Ads-Leads lassen sich mit ihren Kampagneninformationen über eine eingerichtete Make-Verbindung übernehmen.
Make dient als kontrollierter Übertragungsweg für angebundene Lead-Quellen und bewahrt zusätzliche Formularantworten.
Leads werden mit einer Kundenakte verbunden; Termine entstehen im bestehenden Terminslot-Kalender und bleiben dem Lead zugeordnet.
Kontaktwege greifen auf die salonbezogen eingerichteten Kommunikationsanbieter zurück. WhatsApp und SMS setzen eine aktive Provider-Verbindung und die erforderliche Einwilligung voraus.
E-Mail benötigt einen konfigurierten Versand. WhatsApp und SMS sind nur über eine aktive, für den Salon eingerichtete Provider-Verbindung und mit der erforderlichen Einwilligung verfügbar.
Eine eindeutige Kundenakte verbindet den Lead mit dem Terminslot-Kalender. So bleibt sichtbar, welche Kampagne zu einem Termin geführt hat und welches Ergebnis tatsächlich abgeschlossen wurde.
Keine Werbekosten-, ROI- oder Umsatzprognose.
Besonders hilfreich ist das Add-on für Teams, die regelmäßig bezahlte Kampagnen nutzen und die anschließende Bearbeitung gemeinsam im bestehenden System organisieren möchten.
Zentrale Lead-Verwaltung, Aufgaben und Automationen, Termin- und Kundenverknüpfung sowie nachvollziehbare Kampagnenergebnisse.
Nein. Der Lead-Manager ist ein optionales Wachstums-Add-on zur bestehenden Terminslot-Terminsoftware und wird zusätzlich zu einem passenden Basistarif gebucht.
Der Lead-Manager kostet zusätzlich 49,99 € pro Monat. Der gewählte Terminslot-Tarif für Terminsoftware, Kalender und CRM bleibt die Basis.
Meta mit Facebook und Instagram sowie Google Ads können je nach eingerichteter Verbindung über Make angebunden werden. Verfügbarkeit und Freigabe einzelner direkter Provider-Verbindungen hängen vom jeweiligen Anbieter ab.
Nein. Er organisiert den Prozess: Regeln können Aufgaben erstellen, Leads zuweisen oder vorbereitete Kommunikationswege anstoßen. Dein Team entscheidet über Inhalt, Zeitpunkt und persönliche Bearbeitung.
Sie ordnet aktive Leads, verknüpfte Termine, No-Shows und realisierten Umsatz aus abgeschlossenen verknüpften Terminen einer Kampagne zu. Werbekosten, ROI oder künftiger Umsatz werden nicht berechnet.
Ja. Für einen eindeutig verknüpften Kunden lässt sich der bestehende Termindialog öffnen. Der angelegte Termin wird anschließend dem Lead zugeordnet und übernimmt dessen Marketingquelle.
Wir klären gemeinsam, welche Quellen und Kommunikationswege für deinen Salon eingerichtet werden können.