1. Anlass festlegen
Wähle ein Termin- oder Leadereignis. Bedingungen legen fest, wann der Ablauf weitergeht. So passt die Nachricht zum konkreten Vorgang.
Eine Buchung kommt rein, ein Termin rückt näher, ein Lead braucht eine Rückmeldung: Baue solche Abläufe direkt in Terminslot auf. Du bestimmst Auslöser, Zeitpunkt, Vorlage und Empfänger.
Ein kurzer Einblick in den echten Editor. Alle dargestellten Kontakte sind Beispieldaten.

Wähle ein Termin- oder Leadereignis. Bedingungen legen fest, wann der Ablauf weitergeht. So passt die Nachricht zum konkreten Vorgang.
Wähle eine E-Mail- oder freigegebene WhatsApp-Vorlage und den Empfänger. Wartebausteine steuern den Zeitpunkt im Ablauf.
Prüfe den Entwurf, veröffentliche den Ablauf und kontrolliere das Protokoll. Bei Bedarf pausierst du die Automatisierung.
Die Schaltfläche „Synchronisieren“ fragt den Vorlagenbestand über den angebundenen Make-Prozess ab. Du siehst Freigabe und Zuordnung direkt im CRM.
Zum Beispiel wird aus dem WhatsApp-Platzhalter für die Anrede der Vorname des Kunden. Terminzeit und Leistung können aus dem Termin kommen; einen festen Hinweis füllst du als freien Text aus.
Eigene CRM-Namen wie „Erinnerung am Vortag“ helfen dem Team, die richtige Vorlage im Automatisierungseditor zu erkennen.
Anleitung: Vorlagen synchronisieren und zuordnen →
| Kanal | In Terminslot | Was du benötigst |
|---|---|---|
| Eigene Vorlagen und Versand in Automatisierungen | Versandeinstellungen und eine passende Empfängeradresse | |
| Vorlagen synchronisieren, Variablen zuordnen und über Make automatisiert senden | Make-Prozesse, WhatsApp-Business-Anbindung und freigegebene Vorlagen | |
| SMS | Manuelle Nachrichten am Lead im optionalen Lead-Manager; derzeit kein aktiver SMS-Automatisierungsbaustein | Unterstützte und eingerichtete SMS-Verbindung, freigegebener Absender und zulässige Kontaktaufnahme |
Prüfe vor dem Versand die passende Kontaktgrundlage. Werbung und organisatorische Termininformationen sind unterschiedliche Anlässe. Anbietergebühren kommen gegebenenfalls hinzu.
So wählst du den passenden Kanal →Beginne mit einer einzigen Terminnachricht. Prüfe Empfänger, Zeitpunkt und jeden Platzhalter anhand eigener, kontrollierter Testdaten. Erst wenn die Nachricht wie gewünscht ankommt, überträgst du den Ablauf auf weitere Anlässe. Wir besprechen mit dir, welche Voraussetzungen für deine Make-Anbindung erfüllt sein müssen.
Du verbindest Make in Automatisierung → Einstellungen. Unter WhatsApp-Vorlagen ruft Synchronisieren den Vorlagenbestand über Make ab. Anschließend ordnest du die Platzhalter den Termin- oder Leadvariablen zu.
Du erstellst freigegebene Vorlagen in deinem WhatsApp-Business-Prozess. Terminslot verwendet diese Vorlagen und füllt ihre Platzhalter. Im CRM kannst du einen verständlichen Anzeigenamen vergeben; der technische Vorlagenname bleibt erhalten.
Im WhatsApp-Baustein wählst du den Kunden des Termins beziehungsweise den Lead, ausgewählte CRM-Benutzer mit gültiger Telefonnummer oder eine manuell eingetragene Nummer.
Nein. Make, WhatsApp und SMS benötigen die jeweils eingerichtete Verbindung; Nutzungskosten der externen Anbieter können zusätzlich entstehen. SMS-Kommunikation gehört zum optionalen Lead-Manager und ist kein aktiver Automatisierungsbaustein.
Ja. Du kannst Automatisierungen pausieren und später wieder aktivieren. Prüfe bei Änderungen die aktuelle Version und das Protokoll, bevor du einen Ablauf veröffentlichst.
Ein Kalendermonat kostenlos. Ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Die Einrichtung externer Kanäle besprechen wir bei Bedarf gemeinsam.