Behandlungen benötigen klare Zeit- und Mitarbeiterlogik
Im Vergleich zählt, ob jede Behandlung eine eigene Dauer, einen Preis und passende Behandler erhalten kann. Arbeitszeiten und Abwesenheiten müssen die sichtbaren Termine zuverlässig begrenzen.
CRM mit klarem Zweck
Eine salonbezogene Kundenhistorie kann die Vorbereitung auf Folgetermine erleichtern. Berechtigungen und Datensparsamkeit sind dabei wichtiger als möglichst viele Freitextfelder. Eine Terminsoftware ersetzt keine medizinische Dokumentation.
Wiederholung und Kundenbindung praktisch testen
Kosmetikstudios sollten einen Ersttermin, einen Folgetermin und eine Abwesenheit durchspielen. Zusätzlich lohnt der Blick auf Kundenkonto und ein transparentes Bonusprogramm.
Eine Erstbehandlung und einen Folgetermin testen
Eine Erstbehandlung benötigt mehr Beratung als ein bekannter Folgetermin. Lege beide Angebote mit ihrer tatsächlichen Dauer an und ordne geeignete Behandlerinnen zu. Prüfe anschließend, ob das öffentliche Formular die Varianten verständlich erklärt. Ein allgemeiner Eintrag „Kosmetik“ zwingt Kunden zur Nachfrage oder führt zu einem falsch langen Termin.
Nimm auch eine Abwesenheit in den Test auf. Wenn eine Behandlerin Urlaub hat, darf die vermeintlich freie Spalte keinen Online-Termin ermöglichen. Benötigst du zusätzlich einen bestimmten Raum oder ein Gerät, muss dessen Verfügbarkeit separat nachgewiesen sein. Eine Mitarbeiterprüfung allein ist keine automatische Ressourcenplanung.

Kundenakte und Behandlungssicherheit nicht verwechseln
Ein CRM hilft, Kontaktdaten, vergangene Besuche und organisatorische Hinweise wiederzufinden. Daraus folgt nicht, dass es für beliebige medizinische Angaben oder Behandlungsdokumentation geeignet ist. Entscheide vorab, welche Informationen für die Terminorganisation gebraucht werden, wer sie sehen darf und wann sie berichtigt werden müssen.
Bei Terminslot werden Zugriffe salonbezogen über Rollen vergeben. Prüfe mit einer eingeschränkten Rolle, welche Kontaktfelder und Verläufe zugänglich sind. Für fachliche Beurteilung, Aufklärung und besondere Dokumentationspflichten braucht dein Studio weiterhin den dafür geeigneten Prozess. Der Vergleich sollte diese Grenze benennen, statt jedes Freitextfeld als vollständige Behandlungsakte zu bewerten.
Kosten, Kommunikation und Wechselaufwand aufschreiben
Notiere den Preis für deine konkrete Teamgröße und die benötigten Zusatzwege. Bei Terminslot beginnt der Basistarif bei 99,99 € pro Monat für einen Standort mit bis zu fünf Mitarbeitern. WhatsApp-Vorlagen können über Make in Automatisierungen verwendet werden; Verbindung und Anbieterkosten müssen eingerichtet beziehungsweise berücksichtigt werden. SMS gehört aktuell zur manuellen Kommunikation im optionalen Lead-Manager.
Prüfe außerdem, wie bestehende Kunden, zukünftige Termine und relevante Leistungsdaten übernommen werden können. Ein niedriger Einstiegspreis hilft wenig, wenn der gewünschte Umstieg ungeklärt bleibt. Eine kurze Liste aus Muss-Kriterien, gesehenen Funktionen und offenen Fragen ist für das Gespräch mit einem Anbieter hilfreicher als eine lange Liste ungewichteter Werbebegriffe.
Häufige Fragen
Eine Erstbehandlung und einen Folgetermin testen
Eine Erstbehandlung benötigt mehr Beratung als ein bekannter Folgetermin. Lege beide Angebote mit ihrer tatsächlichen Dauer an und ordne geeignete Behandlerinnen zu. Prüfe anschließend, ob das öffentliche Formular die Varianten verständlich erklärt. Ein allgemeiner Eintrag „Kosmetik“ zwingt Kunden zur Nachfrage oder führt zu einem falsch langen Termin.
Kundenakte und Behandlungssicherheit nicht verwechseln
Ein CRM hilft, Kontaktdaten, vergangene Besuche und organisatorische Hinweise wiederzufinden. Daraus folgt nicht, dass es für beliebige medizinische Angaben oder Behandlungsdokumentation geeignet ist. Entscheide vorab, welche Informationen für die Terminorganisation gebraucht werden, wer sie sehen darf und wann sie berichtigt werden müssen.
Kosten, Kommunikation und Wechselaufwand aufschreiben
Notiere den Preis für deine konkrete Teamgröße und die benötigten Zusatzwege. Bei Terminslot beginnt der Basistarif bei 99,99 € pro Monat für einen Standort mit bis zu fünf Mitarbeitern. WhatsApp-Vorlagen können über Make in Automatisierungen verwendet werden; Verbindung und Anbieterkosten müssen eingerichtet beziehungsweise berücksichtigt werden. SMS gehört aktuell zur manuellen Kommunikation im optionalen Lead-Manager.
